Aktuell

15.08.2018: Schweden 

 

Vom 29.07. bis 04.08.2018 ging es für uns per Strandkatamaran von Kiel nach Väbynäs (zwischen Karlskrona und Karlsham) an der Schwedischen Südküste. Emissionsfrei und mit diesem kleinen 6 m Katamaran konnten wir die Strecke von 300 Seemeilen in 7 Etappen zurücklegen. Dabei ging es zunächst von Kiel Richtung Langeland, an Lolland vorbei, die Küste Seelands hoch nach Rödvig. Von dort setzten wir zum Sprung nach Trelleborg an um dann in 2 Tagen die Küste Schwedens hoch zu segeln. 

 

Bis auf ein etwas gekürztes Schwert und ein paar Kratzer am Ruderblatt hat alles hervorragend funktioniert. Manchmal braucht man halt nicht mehr als eine Isomatte, einen kleinen Katamaran, Urlaub, Zeit und den Abenteuerdrang. 


23.05.2018: Eisgrenze

 

 

Am 8. Mai geht es nach Grönland. In 6 Flugstunden bringt uns Air Greenland nach Aasiaat, von wo aus wir unsere SUP Tour beginnen wollen. Wir, das sind Daniell Bohnhof (Fotograf), Max Stolarow (Regisseur und Kamera) und ich. Unser Ziel ist es, in den kommenden Tagen per SUP die Eisgrenze zu erreichen und dabei die beeindruckende Schönheit der Natur bestmöglich mit Foto und Video einzufangen um so zu verdeutlichen, was wir mit dem menschenverursachten Klimawandel aufs Spiel setzen. 

 

Es kommt aber anders als wir angenommen haben. Wind und Eis machen uns die ersten Tage einen Strich durch die Rechnung und führen dazu, dass wir die Insel nicht per SUP und Begleitboot verlassen können. 

 

Erst am 11. geht es zum offenen Wasser und damit langsam Richtung Norden. Eis, Wind und Wellen sind die Begleiter und ein ums andere Mal müssen wir schnell reagieren, damit weder ich noch das Begleitboot mit unserem Guide sowie Daniell und Max im Eis stecken bleiben. Schneller als gedacht verschieben sich die Eisschollen und machen ein Durchkommen unmöglich. Nach und nach geht es nach Ilulissat, wo uns beeindruckende Gletscher und Eisberge erwarten. Waren es bisher die kleinen Eisschollen so sind es jetzt 80 m hohe Eisgiganten die sich in den Weg schieben. Der Vorteil dieser Eisberge ist, dass sie sich sehr langsam bewegen - der Nachteil ist, dass man nie weiß, wann ein Teil abbricht. So kämpfen wir uns langsam weiter. Bei Ilulissat ist dann jedoch Schluss. Die Eisdecke in der Disko Bay verschiebt sich derart, dass unser Rückweg in akute Gefahr gerät. So kommt es anders als erwartet: Nach einigen Tagen auf der Disko Bay erreichen wir unsere Eisgrenze. Diese schiebt sich allerdings von Westen in die Bucht und versperrt uns, genau wie allen anderen Schiffen den Weg. Aasiaat ist wieder eingeschlossen und wir sind mit dabei. 

 

Per Flugzeug verlassen wir am 17. den kleinen Ort, der wieder eng umschlossen vom Eis unter uns verschwindet. Bei unserer Ankunft waren hier weniger Eisschollen zu sehen. Das Leben auf und vor Grönland ist von der Natur abhängig, wie beinahe nirgends sonst mehr. Wind, Welle, Wetter und das Eis machen jede Planung zunichte und stellen jede Route auf den Kopf. Dennoch haben wir unser Ziel erreicht - Beeindruckende Eindrücke und interessante Menschen haben wir getroffen und nebenbei Informationen gesammelt, wie sich der Klimawandel hier bereits konkret zeigt. 

 

Weitere Infos folgen in den kommenden Wochen. Vielen Dank für die Unterstützung an:

Fanatic Boards, Bdrops Werbeagentur, boot Düsseldorf, Pyua Outdoorbekleidung, Vispiron Engineering und Secumar.

 

Außerdem von mir persönlich einen herzlichen Dank an Daniell Bohnhof und Max Stolarow für beeindruckende Bilder und Videos sowie 10 sehr kurzweilige Tage!


24.04.2018: Training

 

24 Stunden auf einem kleinen SUP. Letztes Wochenende war es mal wieder soweit. Von Flensburg ging es ab Samstag 10 Uhr nach Kiel, wo ich am Sonntag um 10 Uhr angekommen bin. Die Temperaturen und der Nebel haben mir das Leben nicht leicht gemacht, aber beginnen wir am Anfang:

 

Es ist Samstag 10 Uhr und langsam geht es Paddelschlag für Paddelschlag aus der Flensburger Innenförde heraus. Ein leichter Westwind hilft und so erreiche ich nach 2,5 Stunden die Landzunge Holnis und damit das Tor zur Außenförde. Schon nach wenigen Seemeilen das erste echte Highlight. Schweinswale tauchen neben mir auf und scheinen mir Glück wünsche zu wollen. Der Westwind flaut ab und so kommt es zu Szenen, die ich als Regattasegler natürlich liebe. Locker flockig schiebe ich mich in Lee an einer Dehler 29 vorbei und grüße die beiden Segler kurz. Okay, zugegebenermaßen können die beiden nichts dafür, mir verschafft das Überholmanöver aber ein wenig Schatten und einen kurzen Klönschnack. "Wo gehts hin, wo kommt ihr her und was sagt euer Wetterbericht..." Das Übliche also! 

 

Seemeile um Seemeile geht es weiter Richtung Geltinger Birk. Die Sonne brennt und meine größte Sorge liegt darin, dass ich genug Sonnenschutz auftrage und Wasser trinke. 8 Liter kommen so in den 24 Stunden zusammen - Wasser, nicht Sonnencreme.

 

 

Gegen Abend ist es dann endlich soweit. Ich erreiche das Naturschutzgebiet Geltinger Birk und damit die freie Ostsee. Bei Sonnenuntergang schiebe ich mich langsam Richtung Schleimündung und zwei Schweinswale folgen mir dabei. Die Ostsee liegt wie ein Ententeich vor mir und so geht es in die Nacht. 

 

Diese präsentiert sich sternenklar. Das klingt zwar hübsch - ist es natürlich auch - aber vor allem ist es saukalt. Die erste Hälfte der Nacht geht noch, aber gegen 3 Uhr muss ich langsam die Eckernförder Bucht überqueren merke, dass das kalte Wasser die ufttemperatur noch ordentlich runterzieht. Je weiter ich auf die offene Ostsee paddle, desto stärker fallen die Temperaturen.

 

Kurz vor dem erreichen des Bülker Leuchtturms und damit auch der Kieler Innenförde kommt dann auch noch ein feucht-kalter Nebel hinzu. Von den Feldern ziehen die Nebelschwaden auf die Ostsee und zeigen ein wunderhübsches Schauspiel. Leider führt diese Vorführung jedoch zu hoher Feuchtigkeit und spätestens jetzt fängt das bibbern und zittern an. Schneller paddeln hilft zwar, aber dazu sind die Muskeln nicht mehr lange in der Lage. Also bleibt es bei einem Mittelding aus warm-paddeln und Kraft sparen. 

Der Nebel zieht sich dann die ganze Kieler Innenförde hinein, sodass ich von meiner Heimatstadt nur grobe Konturen erahnen kann. Erst ab der Nord-Ostsee Kanal Mündung wird es besser und so kann ich die letzten Meter bis zur Fischbar beim Camp 24/7 noch richtig genießen. Die letzten Meter gefallen mir eh immer am besten (welch Überraschung) und so komme ich mit letzter Kraft am Kieler Ufer an. 

 

Das Training hat mir nochmals gezeigt, welches Equipment sich auf dem Wasser bewährt und was eher stört. Das Fanatic Touring SUP hat sich als leichtes und schnelles Board erwiesen, das Paddel ist ebenfalls sehr gut. Neue Handschuhe werde ich mir für Grönland sicher noch zulegen und auch an meiner nächtlichen Beleuchtung muss ich noch arbeiten. Zwar erwarte ich vor Grönland tendenziell weniger Schiffsverkehr als auf der Kieler Förde, dennoch ist es beruhigend gesehen zu werden.

 

Nun geht es in 2 Wochen los und bis dahin ist noch vieles zu verschiffen, vorzubereiten und zu planen. Ich sorge natürlich trotzdem dafür, dass es hier die wichtigsten News geben wird. 

 

 


11.04.2018: GRÖNLAND

 

Nur noch ein Monat bis zur Abreise und wir sind natürlich längst in die Detailplanung eingestiegen. Wieviel gefriergetrocknetes Essen brauchen wir? Wo erwarten uns Gletscher und an welcher Stelle komme ich rein und raus aus dem Nordatlantik? 

 

Neben dieser Planung muss aber auch das Training seinen Platz finden. So werde ich am 21. April noch einmal zu einem 24-stündigen Trainingsschlag auf der Ostsee aufbrechen. Westliche Winde vorausgesetzt, wird es wohl von Flensburg in die Kieler Bucht gehen. Um 10 Uhr geht es los und ich werde am 22. April um 10 Uhr das Training beenden - solange heißt es paddeln, paddeln, paddeln.

 

Meinen Livetracker aktiviere ich dazu sicher auch wieder und ein paar Infos sollte es hier und auf der Facebook Seite geben.

 


16.03.2018: GRÖNLAND

 

Am 8. Mai geht es los! Grönland ruft und ich folge diesem Ruf. Zusammen mit Max Stolarow und Daniell Bohnhof geht es über Kopenhagen bis nach Aasiaat. Von dort aus werden wir mit unseren Fanatic SUPs Richtung Norden aufbrechen. Unser Ziel ist die Eisgrenze, die sich Jahr für Jahr weiter nach Norden schiebt und zu der Jahreszeit voraussichtlich auf Höhe der Disko Bay liegt.

 

Von diesem extremen Trip werden wir einen packenden Film produzieren, der die Faszination, Schönheit aber auch die Zerbrechlichkeit der Region zeigt. Wir möchten damit einen sympathischen Weg eröffnen, das Thema Umwelt- und Klimaschutz an noch mehr Menschen zu bringen. Dies kann unserer Meinung nach nur OHNE den erhobenen Zeigefinger funktionieren. Umweltschutz muss cool und sympathisch rüberkommen - klingt oberflächlich ist aber dennoch unsere Überzeugung.

 

Mit diesem Film werden wir Schulen besuchen, um mit der heranwachsenden Generation auf diese Weise die sperrigen Themen zu beleuchten. 

 

Neben den Schulen werden wir diesen Film natürlich auch auf der weltgrößten Wassersportmesse, der boot in Düsseldorf präsentieren. 

 

Weitere Infos zu dieser Aktion folgen in den kommenden Wochen.

 

Zur Zeit sind wir noch auf der Suche nach Unterstützung. Wenn ihr Lust habt, Teil dieses spannenden Projektes zu werden oder jemanden kennt, für den es genau das Richtige ist, meldet euch gerne über unseren Kontakt-Button. Wir können beinahe jede Unterstützung gebrauchen!

 


01.02.2018: Vorschau

Die neue Saison steht vor der Tür und in den kommenden Wochen geht es in die genauere Planung für neue Aktionen. Weitere Infos gibt es hier natürlich so bald wie möglich.

 

Solange es nichts Neues gibt lohnt sich ein Blick in die Kategorie "Projekt". Dort haben wir die letzten Jahre einmal grob zusammengefasst. Natürlich nicht lückenlos, aber die wichtigsten Infos sind hier ab jetzt zu finden.


23.11.2017: Greentec Award

 

Die Begeisterung ist groß. Soeben wurden die Nominierten für den Greentec Award 2018 bekannt gegebenen und mit der Mischung aus Wassersport und Umweltschutz bin ich unter die TOP10 der Sportprojekte gekommen. Es ist mir eine große Ehre und freut mich sehr! An dieser Stelle bereits jetzt vielen Dank für die Nominierung.

 

Weitere Infos zu den Projekten und zur Abstimmung findet ihr hier:

http://abstimmung.greentec-awards.com/

 

Natürlich freue ich mich über eure Stimme!
 

Um was geht es dabei eigentlich. Als Wassersportler versuche ich seit mittlerweile 9 Jahren das Thema Umweltschutz durch meine Aktionen in den medialen Mittelpunkt zu rücken. Im kommenden Jahr werde ich dazu an die Westküste Grönlands aufbrechen. Zusammen mit zwei Freunden werden wir die Küste entlang bis in die Disko Bay paddeln, in der zu dem Zeitpunkt etwa die Eisgrenze liegt. Außerdem ist hier auch der Sammelpunkt für Schwert-, Nar- und Buckelwale. Bei dieser Aktion werden wir einen hoffentlich packenden Film produzieren um die atemberaubende Schönheit der unberührten Natur zu dokumentieren. Dieser Film feiert seine Premiere auf der Kieler Woche 2018. Anschließend möchten wir diesen Film an Schulen in Norddeutschland präsentieren und die Kinder und Jugendlichen damit zu einer Diskussion rund um das Thema Umwelt- und Klimaschutz einladen.

 

Wir möchten dabei auf den erhobenen Zeigefinger verzichten sondern, so oberflächlich es auch klingen mag, das Thema möglichst cool gestalten. Denn so lassen sich unserer Meinung nach die Jugendlichen eher mitreißen. Im Anschluss an den Film werden wir mit der heranwachsenden Generation konkrete Möglichkeiten der Müllvermeidung und des Klimaschutzes im Alltag besprechen.

 

Es würde mich und uns freuen, wenn wir mit eurer Stimme rechnen können!


12.10.2017: Quer durch Schleswig-Holstein fürs Schulgeld - Vorbereitungen

 

Das gerade ich auf die Idee kommen würde, fürs Schulgeld so eine Aktion auf mich zu nehmen... meine diversen Klassenlehrer auf Norderney und in Norden wären wohl ziemlich überrascht. Morgen soll es nun endlich losgehen! Um 6:30 Uhr werde ich in Brunsbüttel starten und mich langsam, Paddelschlag für Paddelschlag Richtung Kiel arbeiten. Die vorhergesagte Windrichtung aus Südwest ist perfekt für diese Fahrtrichtung geeignet und so hoffe ich, am morgigen Freitag gegen 20 Uhr schon nah der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt zu sein. 

 

Die letzten, verbleibenden Kilometer werde ich dann am Samstag zurücklegen. Für jeden gepaddelten Kilometer spenden engagierte Unternehmen und Privatpersonen einen kleinen Betrag. Daher kommt es natürlich nicht in Frage, bei 80, 90 oder 92 km aufzuhören. Die vollen 94 km werde ich von Schleuse zu Schleuse paddeln. Zum Live Tracker kommt ihr hier!

 

An dieser Stelle möchte ich mich bereits jetzt ganz herzlich bei den folgenden Unternehmen für Ihr Engagement bedanken:

 

BDrops GmbH

AMT

Green Boats

Kiel Marketing GmbH

Fischbar Kiel

WeSpot

GPS Livetracking

 

Außerdem möchte ich mich bei Tom Körber für die logistische Unterstützung und die fotografische Begleitung der Aktion bedanken. Wenn ihr also einmal hochwertige Bilder für einen Showroom, eine Kanzlei oder die heimischen 4 Wände benötigt - hier findet ihr das Richtige!

 

 


21.09.2017: SUP to the ICE

 

Während die Vorbereitungen für die Querung Schleswig-Holsteins voranschreiten, arbeiten wir zeitgleich an einem interessanten Projekt für 2018. Mit dem SUP an die Eisgrenze. 

 

Im Mai 2018 werden wir mit dem SUP von Kangerlussuaq, eine Kleinstadt an der grönländischen Westküste, in Richtung Disko Bay aufbrechen. Dort wird uns keine laute Musik sondern voraussichtlich die Eisgrenze und hunderte von Walen erwarten. In dieser Bucht sammeln sich die großen Säugetiere um die Jahreszeit und wir werden sie dort besuchen.

 

Ziel unserer Aktion ist es, die Auswirkungen des Klimawandels auf die nördlichen Polarregionen zu dokumentieren. Weitere Infos folgen in den kommenden Wochen.     

 


19.09.2017: Quer durch Schleswig-Holstein fürs Schulgeld

 

Am 13. und 14. Oktober ist es mal wieder soweit. Eine Tour der besonderen Art steht auf dem Programm. Mit em SUP geht es einmal quer durch das nördlichste Bundesland. Mit jedem der 98 Kilometer des Nord-Ostsee Kanals werde ich dabei einen Spendenbeitrag für die Paulchen Esperanza Stiftung sammeln. Weitere Infos zu dieser Stiftung findet ihr unter www.paulchen-esperanza.de

 

Warum nicht Non-Stopp?

Die Frage, warum ich nicht einfach Non-Stopp durch den Kanal paddle liegt eigentlich nahe. 98 km in zwei Etappen? Einige mögen denken, dass ich nun langsam alt werde. Das stimmt sicher, ist hier aber nicht der Hauptgrund. Leider darf der Kanal jedoch nur tagsüber mit Sportbooten befahren werden. Daran muss auch ich mich natürlich halten und so bleibt mir nichts anderes übrig als eine Pause einzulegen!

 

Alle engagierten Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen sind herzlich eingeladen, einen kleinen Beitrag pro Kilometer zu spenden. Die Beträge gehen direkt an die Stiftung, so dass 100% der Spenden bei den Projekten in Tansania, Argentinien und auf Sri Lanka ankommen. Dieses Mal geht es speziell um ein Waisenhaus in Tansania, welches einen Engpass beim Schulgeld hat. Damit die Kinder und Jugendlichen also weiter zur Schule gehen können, paddle ich einmal durch Schleswig-Holstein. Klingt verrückt, aber in unserer globalisierten Welt funktioniert auch das!

 

Dank GPS LIVETRACKING und WESPOT wird auch diese Aktion wieder live über meinen Tracker zu verfolgen sein. Dieser wird bis dahin noch ein kleines Update bekommen. Weitere Infos zu dieser und anderen Aktionen gibt es hier in den kommenden Tagen!

 


27.02.2017: Neue Projekte

 

Die kommende Saison rückt erfreulicherweise immer näher. Einige interessante Projekte warten auch dieses Jahr wieder auf mich. In Zusammenarbeit mit Corporate Planning entwickle ich gerade einige interessante neue Heausforderungen. Auch an meinem A-Cat wird weiter gearbeitet. Die Foils werden ein weiteres Mal modifiziert und neue Ruderblätter sind auch auf dem Weg. Wäre doch gelacht, wenn die Fähre dieses Jahr wieder gewinnen würde...

 

Neben den seglerischen Projekten ist das Stand-up Paddling aber auch wieder im Vordergrund. Mit dem neuen FLAX 14 Race Board von GreenBoats werde ich in diesem Jahr einige Seemeilen paddeln. Das Board ist leichter als herkömmliche Kohlefaser Boards, verursacht bei der Produktion kaum noch CO2 und wird in Bremen gefertig. Da musste ich einfach zugreiden! Wo und wann ich mit diesem Schmuckstück die erste längere Tour paddle steht noch nicht fest - da ist einiges in Planung. Weitere Infos gibt es in den kommenden Wochen hier!


23.11.2016: Fehmarnbelt Race Abschluss

 

Es war ein kurzer und ehrgeiziger Kampf, aber an einen Sieg des Katamarans war dieses Mal leider nicht zu denken. Zu wenig Wind und dieser auch noch aus der falschen Richtung führten zu einem sehr eindeutigen Ergebnis.

 

Der Frust ist nun natürlich groß. Aber als Segler lernt man mit dem Wind und Wetter zu Leben und so ist es wohl nur eine Frage der Zeit, wann wir die Herausforderung ein weiteres Mal annehmen um gegen die Fähre anzutreten. Im Sommer 2017 geht der ungleiche Kampf sicher in eine nächste Runde!


21.11.2016: Fehrmarnbelt Race 2016

 

Morgen ist es soweit! Um 12:15 Uhr fällt der Startschuss für das Rennen gegen die Prinsesse Benedikte! Diese Hybrid Fähre pendelt täglich zwischen Puttgarden auf Fehmarn und der dänischen Stadt Rodby. Mit meinem A-Cat mit 15 Quadratmeter Segelfläche werde ich morgen das Rennen gegen die mehr als 23.000 PS starke Fähre antreten.

Die Windbedingungen sind etwas schwierig im Moment. Aber noch ist ja auch etwas Zeit, so dass sich diese vielleicht nach den stürmischen letzten Tagen etwas beruhigen können.


08.10.2016: CO2 neutral!

 

Eigentlich ist es selbstverständlich, dass ich bei meinen Aktionen den Ausstoß von klimaschädlichen Gasen auf ein Minimum reduziere. Wenn ich es genauer nehme, sorgt der Name dieses Projektes sogar dafür, dass ich mich verpflichtet fühle, diese Stoffe nicht nur zu reduzieren sondern auszuschließen.

Und nun ist es soweit. Der Zero Emission Product e.V. hat mein Zero Emissions Projekt als CO2 neutral bestätigt und mir den "CO2-freien" Fussabdruck verliehen! Ich bedanke mich an dieser Stelle sehr für das Vertrauen!

In den kommenden Wochen werde ich dank Green Boats den CO2 neutralen Weg noch stärker einschlagen. Mehr dazu gibt es so bald wie möglich!


15.08.2016: GreenBoats

 

Eine Yacht aus Flachs statt Glasfaser! Harze auf Leinöl statt Erölbasis! Klar muss ich da mal an Bord steigen. Friedrich Deimann von GreenBoats hat mich letzte Woche zu einem kleinen Schlag eingeladen. Hagelschauer und 6 Windstärken auf der Schlei bei Kappeln. So testet man eine kleine Yacht auf Herz und Nieren.

Und was kann man als Fazit nach 3 Stunden sagen? Die Yacht segelt gut, richtig gut. Sie liegt direkt auf dem Ruder, fühlt sich mindestens so steif an, wie ein Glasfaser Yacht und sie riecht gut. Ja genau, sie riecht gut. Das habe ich bisher noch über keine Yacht gesagt und es wirkt vielleicht auch nicht sonderlich professionell, verdeutlicht aber einen wesentlichen Aspekt. In der GreenBente stecken 90 % weniger Giftstoffe als in einer normalen Yacht. Und neben der Umwelt ist dies auch für die Segler von Vorteil. Styrol-Dämpfe die sonst an Bord von Polyester-Yachten normal sind, sucht man hier vergebens - genau wie auch andere chemisch-giftige Ausdünstungen. Deshalb ist dies wohl einer der wichtigsten Pluspunkte - die GreenBente riecht einfach natürlich und nahezu neutral!

Ich möchte hier nun allerdings keine Testseite für Segelyachten eröffnen. Vielmehr ist dieses Material und der Enthusiasmus den Friedrich Deimann, Chef von GreenBoats, in diese innovativen Techniken stecke einfach beeindruckend. Dementsprechend werden wir in den kommenden Monaten bei weiteren Projekten kooperieren...


01.07.2016: Unterstützung durch Corporate Planning

 

Bei meinen kommenden Herausforderungen wird mich das Hamburger Unternehmen Corporate Planning tatkräftig unterstützen. In mehr als 4.000 Unternehmen sorgt die Software des Unternehmens für eine effizientere Planung, Analyse und Steuerung von Prozessen. Die Erfahrungen, die Corporate Planning in diesem Bereich seit 27 Jahren gesammelt hat, werden mir nun auch bei den anstehenden Projekten weiterhelfen. Ich freue mich auf eine gute Partnerschaft!

Kontakt

Zero Emissions

Michael Walther

Franckestraße 5

24118 Kiel 

MAIL: m.walther@zeroemissions.eu

TEL: +49 173 6228467